[Brueckenkopf_presse] Kai Uwe Kolkhorst im Brückenkopf

Hanns Mattes hanns at hannsmattes.de
Di Mai 3 16:43:27 CEST 2011


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kollegen,

anbei eine Pressemitteilung zum nächsten Konzert im Brücken in Hanau,
Wilhelmstraße 15A. Wir würden uns freuen, wenn Sie den Text für eine
Ihrer nächsten Ausgaben verwenden könnten.
Mit freundlichen Grüßen

Hans Mattes

Kolkhorst gastiert im Brückenkopf

Hanau. "Bedingungslose Intensität und Leidenschaft", "Popkunst, die
man gehört haben muss" - mit diesen Beschreibungen belegen
Fachjournalisten den Hamburger Songwriter Kai-Uwe Kolkhorst. Ein
eigenes Urteil kann man sich am Freitag, 6. Mai, bilden, wenn
"Kolkhorst" von 20 Uhr an im Brückenkopf in Hanau, Wilhelmstraße 15A,
gastiert. Ergänzt wird Kolkhorsts Auftritt von der Formation
TaunusZweitausend, die im Vorprgramm auftritt.

Viele Musiker und Künstler gefallen sich in der Pose des unabhängigen
Rebellen. Und dem Publikum gefällt diese Pose. Interessant wird ein
Künstler aber dann, wenn es sich gar nicht um eine Pose handelt, und
hier kommt die sagenumwobene Authentizität ins Spiel, hier kommt Kai
Uwe Kolkhorst ins Spiel. Kolkhorst ist im wahrsten Sinne des Wortes
ein Getriebener, er ist im besten Sinne kompromisslos. Das kann man
gut finden, unvernünftig, wie auch immer, aber er kann nicht anders.

Ein gemütliches Leben als Studiomusiker, als Agenturtexter, das kam
für Kolkhorst nie in Frage. Kolkhorst ist einer, der 7 Tage die Woche,
Stunde für Stunde Musik macht, einer der dabei zu essen vergisst. Für
Kolkhorst gelten andere Gesetze von Raum und Zeit. Legendär sind seine
Konzerte, bis zu vier Stunden ohne Pause, egal ob 40 oder 400 Leute
zuhören. Und niemand verlässt den Raum, niemand schaut auf die
Uhr. Der Hardest Working Man im Indieland. Eine Naturgewalt. Eine One
Man Army. Als Anerkennung hierfür wurde ihm der Musikautorenpreis der
GEMA im Jahr 2009 verliehen.

Sein neues Album „Das Bisschen Hollywood“ entstand bei Kolkhorst zu
Hause, die Songs dazu auf seinen Reisen quer durch die graue Republik,
in den Zügen, in den Bahnhofsgaststätten, in Backstageräumen und
Schnellimbissen. Kolkhorst ist niemand, der es sich und anderen leicht
macht. Songs wurden geschrieben, arrangiert, verworfen, neu
arrangiert. Einige wanderten in die Schublade, andere sofort auf das
Album. Diese Zerrissenheit, die Unsicherheit, aber auch die Kraft und
der Mut sind es, die Kolkhorst und „Das Bisschen Hollywood“
auszeichnet. Kolkhorst ist jemand, der spaltet statt versöhnt. Einer
der wenigen. Und daher umso wichtiger. Man sollte sich darauf
einlassen.


Mehr Informationen über die Mailingliste Brueckenkopf_presse